Die Band
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Gesang: Suse |
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| Gitarre + Gesang: Erwin | ![]() |
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Er ist die BockMist-Seele und Gründer. Ständig an der Rhythmuscrew nörgelnder, aber regelmäßig selbst Akkorde vergessender Bandpapa. Beim Aufbau nur für die Installation des Lichtes verantwortlich, da altersbedingt schwerere Jobs nicht zumutbar sind. Zusammen mit der Sängerin formuliert er auf der Bühne Sprüche, Anekdoten und nebulöse Unwahrheiten, die der Band die dringend notwendigen Pausen bescheren um ihre Saiten zu sortieren, an ihren Getränken zu nippen, die Zigaretten anzustecken, mit den weiblichen Gästen im Publikum erste Blickkontakte aufzunehmen oder ganz profan mit der Mama zu telefonieren. Ansonsten unser eloquent rhetorischer Rechthaber, der auch in der 45. Diskussion über das selbe Thema noch weiß, was er anfangs vor zig Jahren wollte. Behält deshalb immer recht. |
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Gitarre + Gesang: Didi |
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Unser schwäbischer Mundartartist. Keiner singt Joe Cocker mit solch einem einzigartigen unverwechselbaren schwäbischen Einschlag wie er. In den Proben ist der Viertelesschlotzer die Ruhe selbst. Auf der Bühne allerdings ein Nervenbündel mit dauerndem Gefummel an irgendwelchem Equipment in seiner Reichweite und macht schonmal vorab Lärm auf einer seiner vielen Gitarren. Er ist der beste TAAD (Technischer Aufbau- und Abbaudirektor), weil er weiss immer, wo auch das unbedeutendste Schräuble in einem der 15 Bockmist-Kisten gelagert wird. Wenn er nicht dauernd vor Nervosität seine Soli versemmeln würde, wäre er der beste schwäbische, in Miltenberg eingebürgerte Gitarrist der Welt. Übrigens: Didi spielt auch dann, wenn er nichts zu spielen hat. |
| Bass: Otl | ![]() |
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Der nach eigenen Aussagen unmusikalischste Bassist weit und breit. Obwohl er auch nicht singen kann, hat er in der Band eine Anstellung auf Lebenszeit, da er über exclusive und für die Band unverzichtbare Kontakte und Beziehungen verfügt. Er ist Proberaumbeschaffer, Bierkistenschlepper, Bandbuchhalter, Proben- und Auftrittscaterer und sensationeller Weinvernichter- aber auch Kenner. Bei Auftritten fällt dem geneigten Publikum seine, über Stunden hinweggehende Bewegungslosigkeit positiv und negativ auf. Er ist meist der letzte, der die Bühne nach der Pause wieder betritt. Das liegt immer daran, dass er sich entweder bei einer Frau oder einem Weißbier festgeschlunzt hat. |
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Drum: Rainer |
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Die mächtigste Drumbase im Ort. Wenn er mal spielen kann und nicht wegen Rasenmäherunfällen oder unbekannten Krankeitsbildern oder Frankreich- und oder Afrikabesuchen ausfällt, fegt er trotz seines fortgeschrittenen Alters mit seinen Stöcken - sowohl bei den Proben als auch bei den Autritten - derart über die Felle, dass er der Frontfrau und dem unnötigen Rest der Band das Trommelfell zum Platzen bringt. Er verbraucht während eines Gigs mindestens 12 Handtücher und 2 Sätze Tropenholzsticks, ansonsten ist er nicht glücklich. Wenn Rainer sich mal kaputt getrommelt hat, dann pflegt er sich in seinem Krankenhaus schnell selbst gesund. |
| Sax: Heidi | ![]() |
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Unsere Stilberaterin und Stylistin. Wenn ein Bandmitglied ein falsches T-Shirt, unpassende Schuhe, farblich nicht abgestimmte Socken oder auch Hosen trägt, bringt das die sonst eher ruhige, zurückhaltende, immer Ausgleichende zum Kochen und Wutschnauben. Dabei braucht sie doch so dringend ihre Luft für ihr Blasinstrument , mit dem sie mittlerweile verheiratet ist. Außer ihrem Geschick fürs Töne blasen zeigt sie auch noch Talent am Mikrofon und an den Percussions. Sie ist in der Band bei allen so wahnsinnig beliebt, weil sie den ewigen Streithammel Erwin auf Bandlinie hält. |
| Sax: Uwe | |
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Unser letzter Neuzugang. Zwar hat sich die ehemaligs achtköpfige Band geschworen, keine(n) mehr einzustellen, bevor keine(r) gefeuert wurde, aber bei ihm mussten wir eine Ausnahme machen. Dürr, wie gerade am Hungertod vorbei geschrammt, verhilft er seiner Mitbläserin zu ungeahnten Höhenflügen. Seine brillanten Soli werden nur durch einen Kollaps seinerseits oder durch Verstopfen seiner Tröte gestoppt. Leider hält er es nicht für nötig, der Band das Ende seines stundenlanges Sologebläses anzukündigen. So kommt es vor, dass sich einzelne Musiker bereits an der Bar breit gemacht, andere wiederum sich den Groupies zugewandt haben und daher kein gemeinsames Ende zu finden ist. Neben seinen Fähigkeiten als Saxophonist hat er der Band bewiesen, dass er sein Brot auch als Fischräucherer verdienen könnte. |






